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„Der Goldne Topf“
ein Kunstmärchen aus der „Neuzeit“ von ETA Hoffmann,ein großer Verehrer W.A. Mozarts-(dieses Märchen gilt als die dritte Zauberflöte ,nachdem Goethe die Fortsetzung der ursprünglichen von Schikaneder verfassten Zauberflöte geschrieben,aber nie veröffentlicht hatte.) Der goldne Topf beginnt ganz konkret in Dresden 1806 am Himmelfahrtstag um !5.00Uhr am schwarzen Tor, wo der Student Anselmus ungeschickterweise in den Apfelkorb einer alten Frau rennt ....
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1.“Anselmus und Serpentina“ Anselmus flüchtet vor dem fluchenden Apfelweib an die Elbe und legt sich schließlich unter einen Holunderbusch.Bald schon vernimmt er kristallene Glocken in den Zweigen... sieht drei goldgrüne Schlänglein...“die schlüpften ,ko´sten auf und nieder...da fuhr es ihm durch alle Glieder,“ und erblickt die dunkelblauen Augen Serpentinas.
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2.“Die Fahrt über die Elbe“ Im Boot:Konrektor Paulmann, Registrator Heerbrand, Pauline, der Student Anselmus,Veronika,Fährmann- in der Spiegelung des Feuerwerks sieht Anselmus wieder in die dunkelblauen Augen Serpentinas „Ach seyd ihr es denn wieder,ihr goldnen Schlänglein,singt nur ,singt!In eurem Gesange erscheinen ja wieder die holden lieblichen Augen-ach seyd ihr denn unter den Fluten?“
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3.“Die Liebe des Salamanders zur grünen Schlange“ Vor langer,langer Vorzeit in Atlantis:der Feuersalamander und spätere Archivarius Lindhorst sieht im Garten des Geisterfürsten Phosphorus im Kelch einer Feuerlilie die schlafende grüne Schlange,einer Tochter der beiden,und verliebt sich wie toll in sie.
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4.“Der Garten des Archivarius“ Der Archivarius lebt in Dresden als Sammler alter Schriften,und da er jemanden braucht,der ihm diese kopiert,bekommt der Student Anselmus diese Stelle angeboten.Als er ihn zu Hause aufsucht,verwandelt sich die Wohnung in einen tropischen Garten,der Archivarius entspringt einer Lilie, Spottvögel machen sich lustig über den Studenten,wofür der Papagei Schelte bekommt .
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5.“Aequinoktium“ Um Anselmus zurückzugewinnen aus dem Zauberreich des Archivarius und Serpentinas, geht Veronika,die Tochter des Konrektor Paulmanns-sie träumt von ihrem Hofrat Anselmus- zur Rauerin,dem Apfelweib.In der Nacht des Aequinoktiums (23.Sept.) macht sie außerhalb Dresden mit Dreifuß,Spaten und Kessel beladen einen Hexensud,in dem sie den Anselmus schaut.
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6.“Bibliothek der Palmbäume“ Bei der Kopie eines besonders schwierigen Textes kommt dem Anselmus Serpentina zu Hilfe ,entrückt ihn aus den schweren Gedanken (der Text entschlüsselt den weitern Verlauf der Atlantismythe.)
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7.“Die Punschgesellschaft“ Im Wohnzimmer des Konrektor Paulmanns kredenzt Veronika aus den Mitbringseln des Registrators Heerbrand (Arrak,Zitrone und Kandiszucker) einen starken Punsch,der allen bald zu Kopfe steigt und zu mannigfaltigen Halluzinationen und Unfug führt.
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8.“Die Schlacht im Bibliothekszimmer“ das Apfelweib wähnt sich am Ziel und will mit dem goldnen Topf fliehen.Der Student Anselmus ist gefangen in der Kristallflasche-da erscheint der Archivarius , und es entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod.Von der Alten bleibt nur ein Haufen Asche,darunter eine garstige Runkelrübe, mit der der Papagei zum Fenster hinaus fliegt.
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9.“Atlantis“-entwurf Anselmus und Serpentina vereint unter der roten Lilie in der freien Natur
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10.“Atlantis“ Anselmus aus seinem Studierzimmer heraustretend trifft Serpentina,die aus dem Tempel in die freie Natur hinausgeht.“Da erhebt Anselmus das Haupt wie vom Strahlenglanz der Verklärung umflossen: Serpentina der Glaube an dich hat mir das Innerste der Natur erschlossen! Du brachtest mir die Lilie,die aus der Urkraft der Erde entspross-sie ist die Erkenntnis des heiligen Einklangs aller Wesen...nimmer verbleichen die goldnen Strahlen der Lilie,denn wie Glauben und Liebe ist ewig die Erkenntnis.“
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11.“Anselmus und Serpentina“ 1996 gemalt aus der Erinnerung an das vor zwanzig Jahren gelesene Märchen, wobei der Holunder- zu einem Rosenbusch wurde
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12.“Die Musen des Dichters“ |
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